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Sportboot beim Einfahren in die Schleuse Aschaffenburg
Ratgeber · Wasserwandern

Schleusen – entspannt durch jede Kammer.

Auf dem Main wartet alle 10 bis 15 Kilometer eine Schleuse. Hier finden Sie den vollständigen Ratgeber zum Schleusen – vom Lehrbuchautor, von der Vorbereitung an Deck bis zum letzten Festmacher.

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10–15 Min
Dauer einer Schleusung
ca. 30 Min
Für Sportboote
kostenlos
Vorbereitung an Bord

Wasserwandern erfordert Schleusungen

Wasserwandern ist ausgesprochen reizvoll, aber zum Beispiel auf dem Main muss alle 10 bis 15 Kilometer eine Schleuse passiert werden. Schleusen ist nicht schwer und bereitet auch keinen Stress – selbst wenn die Schleusenkammer beängstigend hoch ist.

Wie funktioniert eine Schleuse?

Eine Schleuse überbrückt den Höhenunterschied zwischen dem so genannten Oberwasser und dem so genannten Unterwasser. Durch sie kann ein Schiff vom Oberwasser abwärts in das Unterwasser oder aufwärts vom Unterwasser in das Oberwasser befördert werden.

Dazu wird keine Energie benötigt.

Muss ein Schiff aufwärts geschleust werden, so läuft es aus dem Unterwasser in die leere Schleuse ein. Hinter ihm liegt das Untertor und vor ihm das Obertor. Danach schließt sich das Untertor hinter dem Schiff. Nun werden Rohre geöffnet, aus denen das Oberwasser in die Schleusenkammer einströmt. Der Wasserstand in der Schleusenkammer steigt an und hebt das Schiff nach oben. So lange, bis der Wasserstand in der Schleusenkammer die gleiche Höhe, wie das Oberwasser erreicht hat ("kommunizierende Röhren"). Nun wird das Obertor geöffnet und das Schiff kann in das Oberwasser einlaufen.

Muss ein Schiff abwärts geschleust werden, so läuft es aus dem Oberwasser in die volle Schleuse ein. Hinter sich das Obertor und vor sich das Untertor. Danach schließt sich das Obertor hinter dem Schiff. Nun werden Rohre geöffnet, aus denen das Wasser aus der Schleusenkammer in das Unterwasser ablaufen kann. Das ablaufende Wasser lässt den Wasserstand in der Schleuse sinken und das Schiff sinkt mit ihm langsam nach unten. Das Wasser läuft so lange aus der Schleuse, bis der Wasserstand in der Schleuse die Höhe des Unterwassers erreicht hat ("kommunizierende Röhren"). Nun schließen sich die Rohre und das Untertor wird geöffnet. Der Schiff kann aus der Schleuse in das Unterwasser einlaufen.

Vorbereitung

Zur Vorbereitung müssen Leinen an Deck belegt und der Bootshaken bereitgelegt werden. Auch müssen die Bordwände mit Fendern (Schutzkissen) geschützt werden.

Normale Fender können in eine Vertiefung der Schleusenmauer rutschen; dann halten sie den Rumpf nicht mehr von der Mauer ab. Wer regelmäßig schleust, sollte zwei große Kugelfender und zwei Leinen von etwa 25 m Länge an Bord haben. Optimal wäre dazu noch eine weitere Leine von etwa 40 m Länge (die auch als Schleppleine dienen kann).

Autoreifen als Fender sind verboten. (Das betrifft mehr die Berufsschifffahrt.) Wenn sie ins Wasser fallen, sinken sie auf den Schleusenboden. Dort können sie zwischen ein Schleusentor treiben und die ganze Schleuse lahmlegen.

Statte die Crew mit Arbeitshandschuhen aus, damit sie sich an dreckigen Schleusenmauern oder Pollern nicht die Hände schmutzig machen.

Schärfe allen ein, niemals einen Fuß oder eine Hand zwischen zwei Boote oder zwischen ein Boot und eine Mauer zu halten. Statt eines Körperteils hält man einen Fender dazwischen.

Vorsicht mit den Leinen

Wenn eine Leine ins Wasser fällt und in die drehende Schraube oder Welle gerät, dann ist das Boot manövrierunfähig. Einem Menschen, der die Leine dabei in der Hand hält, wird die Leine schlagartig aus der Hand gerissen. Nicht auszudenken, wenn die Leine in einer solchen Situation nicht in der Hand gehalten, sondern um die Hand gewickelt wäre. Niemals wickelt man an Bord eine Leine um eine Hand!

Merken

Das gehört an Bord

Zwei große Kugelfender, zwei Leinen mit rund 25 m und am besten eine dritte mit etwa 40 m. Dazu Bootshaken und Arbeitshandschuhe. Autoreifen als Fender sind tabu.

Sicherheit

Nie um die Hand wickeln

Eine Leine wird an Bord niemals um die Hand geschlungen – und keine Hand oder Fuß gehört zwischen Boot und Mauer. Das übernehmen die Fender.

Selbst schleusen

Sportbootschleuse oder große Schleuse

Häufig stehen zwei Schleusen zur Auswahl, eine Schleuse für Sportboote und eine Schleuse für große Schiffe. Sportboote müssen nicht die Sportbootschleuse benutzen; sie können auch in den großen Schleusen geschleust werden, aber erst nach den großen Schiffen. Welche Schleuse willst nehmen?

Sportbootschleusen

Sportbootschleusen sind eng, manchmal dreckig und sie müssen selbst bedient werden. Meist befinden sich vor und hinter der Schleuse kleine Anlegestege, wo aus- und eingestiegen werden kann, um den Schleusenautomaten zu bedienen. Sonst muss beim Aufwärtsschleusen in der Schleuse an der Leiter aufgestoppt werden und eine schwindelfreie Person, die den Schleusenautomat bedienen soll, klettert die in die Schleusenmauer eingelassene Leiter hoch. Oben angekommen muss nur genau das getan werden, was auf dem Schild steht. Beim Abwärtsschleusen muss die Leiter hinabgeklettert werden, wenn der Schleusengang beendet ist – sofern kein Anlegesteg vorhanden sein sollte.

Leinen an den Wasserstand anpassen

Während der Schleusung muss das Boot in der Schleuse festgemacht und die Leinen an den sinkenden oder steigenden Wasserstand angepasst werden. Ein kleineres Boot lässt sich beim Abwärtsschleusen zwar auch mit einem Bootshaken an einer Stange festhalten; man legt aber besser eine Leine um die Stange. Die Stange ist oftmals neben der Treppe in die Schleusenmauer eingelassen. Daran kann die Leine mit dem Boot nach oben oder unten rutschen; sie muss nicht mehr an den veränderten Wasserstand angepasst werden. Dazu reicht eine Person an Bord aus. Siehe unten.

Sportboote in einer engen Sportbootschleuse
Stressfrei schleusen. Eine Festmacheleine ist um eine Stange gelegt und rutscht mit dem Wasserstand nach oben oder unten.
Sportboot an der Sportbootschleuse bei Trier
Diese moderne Schleuse hat keinen kleinen Anlegesteg, sondern eine große Anmeldebrücke.
Gemeinsam mit den Großen

Schleusung mit der Berufsschifffahrt

Es besteht wie gesagt keine Pflicht zur Nutzung der Sportbootschleusen. Wer dies nicht mag, kann auch zusammen mit der Berufsschifffahrt geschleust werden. Doch hier muss man warten, bis die Einfahrt für Sportboote freigegeben ist; die großen Schiffe laufen zuerst in die Schleuse ein. Sportboote kommen an die Reihe, wenn noch Platz in der Schleuse ist und sich kein großes Schiff angemeldet hat. Die Wartezeit lässt sich deutlich verkürzen, wenn man sich etwa 15 Minuten, bevor die Schleuse erreicht wird, per Funk bei der Schleuse anmeldet.

Großes Frachtschiff in der Schleuse Datteln
Auslaufen aus einer Schleuse. Wenn Sie hinter einem großen Schiff geschleust wurden, dann lösen Sie die Festmacheleinen erst, wenn das große Schiff vor Ihnen einige Meter entfernt ist. Sonst könnte dessen Schraubenwasser Ihr Boot unkontrollierbar zur Seite drücken.

Anmeldung zur Schleusung

Jedes große Schiff meldet sich per UKW-Sprechfunk bei der Schleuse an. Das kannst du mithören, wenn du den Arbeitskanal der Schleuse einschaltest. Der Arbeitskanal wird vor der Schleuse auf einem Schild angegeben oder du entnimmst ihn den Unterlagen an Bord.

Um dich anzumelden, stellst du das Funkgerät auf den Arbeitskanal ein; hörst dann eine Weile nur, bis feststeht, dass kein anderer Funkverkehr läuft. Schließlich die Sendetaste drücken und ruhig sprechen (Beispiel): "Griesheim Schleuse, hier ist Motoryacht Monika, bitte kommen." Sendetaste los lassen und nachdem sich die Schleuse gemeldet hat, Sendetaste wieder drücken und sprechen: "Motoryacht Monika, 12 m lang, 4 m breit, zu Berg fahrend, wir erreichen die Schleuse in 15 Minuten." Die Schleuse teilt in ihrer Antwort mit, wann geschleust werden kann und hinter welchem Schiff in die Schleuse eingelaufen werden soll. Wenn die Schleuse nicht sofort antwortet, frühestens nach 5 Minuten wieder anrufen.

Es kann auch telefoniert oder über eine Gegensprechanlage an der Schleuse geprochen werden; stets ist der gleiche Inhalt mitzuteilen – zu Berg oder zu Tal, Bootsname, Länge, Breite und wann geschleust werden soll. Übrigens, es ist gesetzlich festgelegt, dass Sportboote, die sich nicht per UKW-Sprechfunk anmelden, immer zuletzt geschleust werden, egal wie lange sie schon warten.

So melden Sie sich an

Das Funkgespräch

Arbeitskanal einstellen und erst mal hören, ob der Kanal frei ist. Dann die Sendetaste drücken und ruhig sprechen:

„Griesheim Schleuse, hier ist Motoryacht Monika, bitte kommen.“ – nach der Antwort: „Motoryacht Monika, 12 m lang, 4 m breit, zu Berg fahrend, wir erreichen die Schleuse in 15 Minuten.“

Die Schleuse teilt mit, wann und hinter welchem Schiff Sie einlaufen. Antwortet sie nicht sofort, frühestens nach 5 Minuten erneut anrufen. Genauso geht es per Telefon oder Gegensprechanlage – stets mit gleichem Inhalt: zu Berg oder zu Tal, Bootsname, Länge, Breite und Zeitpunkt.

Fahrgastschiff und Sportboot in der Schleuse Griesheim am Main
Schleuse Griesheim am Main – hier passt das Funkbeispiel „Griesheim Schleuse“ ins Bild.
Tipp

15 Minuten vorher melden

Wer sich rund 15 Minuten vor der Schleuse per Funk anmeldet, wartet deutlich kürzer. Gesetzlich gilt: Ohne UKW-Anmeldung wird man immer zuletzt geschleust – egal, wie lange man schon wartet.

Einfahrt

Einlaufen in die Schleuse

Niemand fährt mit voller Fahrt in eine Schleuse, aber auch nicht im Schneckentempo. Denn je langsamer ein Boot läuft, desto schlechter reagiert es auf das Ruder. Beobachte beim Einlaufen genau das Wasser in der Schleuse – liegt es still oder strömt es, weil der Propeller eines Schiffes dreht oder weil Wasser in die Schleuse einströmt? Halte Abstand zum Schiff vor dir, um nicht durch dessen Schraubenwasser behindert zu werden. Wenn du dein Boot in der Schleuse mithilfe von Leinen und nicht mit der Maschine aufstoppen willst, so musst du es an der Achterleine festhalten; an der Vorleine festgehalten kann dein Boot in der Schleuse querschlagen.

Achtung Drempel

Die gelben Farbmarkierungen an der Schleusenmauer kennzeichnen den schleusbaren Bereich. Das Boot muss immer zwischen den gelben Linien liegen und darf nicht darüber hinausragen. Sonst kann es beim Abwärtsschleusen auf dem Drempel aufsitzen oder beim Aufwärtsschleusen unter die Fangvorrichtung am Obertor geraten.

Geschlossenes Schleusentor mit Drempel
Der Drempel: die Schwelle am Schleusentor, auf der ein Boot aufsitzen kann.
Auf dem Drempel aufgesessenes Sportboot in der Schleusenkammer
Zu weit hinausgeragt – beim Abwärtsschleusen auf dem Drempel aufgesessen.
Achtung

Immer zwischen den gelben Linien

Die gelben Markierungen zeigen den schleusbaren Bereich. Wer darüber hinausragt, riskiert beim Abwärtsschleusen ein Aufsitzen auf dem Drempel oder gerät oben unter die Fangvorrichtung.

In der Kammer

Festmachen in der Schleuse

In einer großen Schleuse muss das Boot besonders gut festgemacht werden – mit zwei Leinen, eine nach vorne und eine nach hinten. Wichtig: Die Leinen müssen ständig an den Wasserstand angepasst werden, weil es ja aufwärts oder abwärts geht. Dazu belegt man jede Leine auf einer Klampe an Bord; dann wird die Leine um einen Schleusenhaken oder Poller gelegt und wieder zurück an Bord geführt. Die Leine sollte jedoch nicht direkt in der Hand gehalten werden; sie sollte vielmehr zuerst noch einmal um die Klampe gelegt und erst dann in der Hand gehalten werden. So kann selbst eine schwache Person die Leine unter großer Last halten.

Viele Schleusen sind mit Schwimmpollern ausgestattet. Schwimmpoller sind hohle, wasserdicht verschweisste Stahlrohre, die in einer Nische in der Schleusenmauer mit dem Wasserstand an Rollen aufwärts und abwärts gleiten. Auf die Stahlrohre sind Poller geschweisst, um die die Festmacher gelegt werden können. Weil die Schwimmpoller mit dem Wasserstand auf- und absteigen, müssen die Festmacher nicht nachgeführt werden. Aber manchmal verhaken sich die Schwimmpoller und passen sich ruckartig an den Wasserstand an. Deshalb müssen die Festmacher immer etwas Lose (Spiel) haben.

Turbulenzen in der Schleuse

Beim Aufwärtsschleusen strömt das Oberwasser in die Kammer ein und vorne am Obertor entstehen erhebliche Turbulenzen. Dann liegt man hinten am Untertor ruhiger. Beim Abwärtsschleusen kann vorne am Untertor Sog entstehen; dann liegt man hinten am Obertor ruhiger. Auch wenn ein großes Schiff während des Schleusens verbotenerweise die Schraube drehen lässt, kann es turbulent werden – mit Booten, die nicht richtig festgemacht sind, wird dann nämlich "Schleusenbillard" gespielt. Daher legt man sich besser nicht dicht hinter das Heck eines großen Schiffes, sondern hält so viel Abstand wie möglich. Turbulent kann es nämlich auch werden, wenn ein großes Schiff aus der Schleuse ausläuft und beim Anfahren einen ordentlichen Propellerstrom erzeugt. Deshalb nicht zu früh die eigenen Leinen loswerfen.

Festmacher

Der Klampen-Trick

Leine um Poller und zurück an Bord, vor dem Halten noch einmal um die eigene Klampe legen. So trägt die Klampe die Last – selbst eine schwache Person hält das Boot.

Komfort

Schwimmpoller

Sie gleiten mit dem Wasserstand auf und ab, die Festmacher müssen nicht nachgeführt werden. Trotzdem etwas Lose lassen, falls der Poller einmal ruckt.

Abstand

Kein „Schleusenbillard“

Viel Abstand zum Heck der großen Schiffe halten und die eigenen Leinen nicht zu früh loswerfen – der Propellerstrom beim Anfahren wird sonst ungemütlich.

Gut zu wissen

Fernbediente Schleusen

In manchen Schleusen sitzt kein Schleusenwärter mehr; diese Schleusen werden von einer Fernbedienzentrale fernbedient – zum Beispiel am oberen Neckar. Kameras überwachen den Schleusenbereich, die Tore und die Schleusenkammer. Am gesamten Ablauf ändert sich nichts. Aber weil kein Schleusenwärter vor Ort ist, ist immer eine Anmeldung erforderlich. Die Gespräche, sei es über Funk, Handy oder eine Gegensprechanlage, werden automatisch in die Fernbedienzentrale übertragen.

Sonstiges

In einer großen Schleuse kann man manchmal längsseits an einem anderen Boot oder Schiff festmachen. Das ist am einfachsten, weil dann die Leinen nicht an den Wasserstand angepasst werden müssen und weil man dann vor den großen Schiffen aus der Schleuse ausläuft.

Das Funkgerät bleibt während der gesamten Schleusung eingeschaltet. So kann man den Anweisungen des Schleusenmeisters folgen. In einem Notfall, etwa wenn ein Boot durch das Steigen oder Fallen des Wassers in ernste Gefahr kommt, wird die Sendetaste gedrückt und "Notfall! Schleuse stoppen!" gerufen. Der Schleusenmeister leitet dann sofort einen Notstopp ein, aber trotzdem kommt das Wasser erst etwa eine Minute später zum Stillstand.

Schleusen ist für Sportboote kostenlos und dauert, wenn die Schleuse frei ist und nicht gewartet werden muss, etwa eine halbe Stunde.

Notfall

„Notfall! Schleuse stoppen!“

Das Funkgerät bleibt die ganze Schleusung an. Gerät ein Boot in Gefahr, sofort über Funk den Notstopp auslösen – das Wasser steht aber erst rund eine Minute später still.

Eine Wasserstraße voller Schleusen

Vom Main zur Donau – 52 Stufen

Wer vom Main über den Main-Donau-Kanal zur Donau fährt, überwindet auf 677 Kilometern insgesamt 52 Schleusenstufen. Der Main-Donau-Kanal selbst zählt auf 171 Kilometern 16 Schleusen; sein höchster Punkt, die Scheitelhaltung, liegt bei 406 m. Die folgenden beiden Diagramme zeigen die Strecke und das Höhenprofil.

Streckenkarte der Wasserstraße von Frankfurt über den Main-Donau-Kanal bis Passau
Die Wasserstraße von Frankfurt über Main, Main-Donau-Kanal und Donau bis Passau.
Höhenprofil von Main, Main-Donau-Kanal und Donau mit allen Schleusenstufen
Höhenprofil: 677 km, 52 Stufen – vom Main hinauf zur Scheitelhaltung (406 m) und hinab zur Donau.

Gut vorbereitet schleusen Sie entspannt.

Das Schleusen und alles rund um Bootsführerschein und Funkzeugnis lernen Sie online beim Lehrbuchautor – in Ruhe, im eigenen Tempo.

Eine Frage zum Schleusen? Rufen Sie Rolf Dreyer an: 0160 / 840 4538